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GREGOR BRAND : LIBER PHILOSOPHICUS
Sunday, 24 April 2005
Goethes Enkel

"Goethes Enkel" ware fur einen Essay uber die Deutschen ein gar nicht so unpassender Titel: Weil er einerseits das herausragende kulturelle Erbe der Deutschen erfassen wurde und andererseits auch die biologische Unterfruchtbarkeit der Deutschen zumindest kurz in den Blick nehmen konnte dadurch, dass mit einem solchen Titel auf Goethes reale kinderlosen Enkel verwiesen wurde, mit denen seine Nachkommenschaft im Abseits der Evolution endete.

Posted by Gregor Brand at 6:48 PM BST
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Saturday, 23 April 2005
Zur Schonheit einer Religion

Wenn eine Religion nicht wahr ist, ist sie nicht wirklich schon, mogen ihre Priester noch so schone Gewander tragen und ihre Riten noch so ehrwurdig alt und feierlich sein.

Posted by Gregor Brand at 3:28 PM BST
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Thursday, 21 April 2005
Der Ruf einer Universitat
Vor mehr als 100 Jahren meinte der Kirchenhistoriker Jakob Marx, der zeitweise Pfarrer meines Heimatdorfes Bettenfeld war: "Bei geringer Frequenz einer Universitat, geringer Besoldung ihrer Lehrer und mangelhaftem Lehrapparate steht niemals eine besondere Celebritat derselben zu erwarten."

An gleicher Stelle, im 2. Band seiner "Geschichte des Erzstifts Trier", notierte er speziell zur Universitat in Trier, dass dort "fast nichts von den furchterlichen Roheiten des Studentenlebens" zu finden sei.

Posted by Gregor Brand at 8:20 PM BST
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Wednesday, 20 April 2005
Seelenwanderung
Ich glaube an Seelenwanderung, aber ich bin froh, wenn mir bei meinen Wanderungen keine Seele begegnet.

Posted by Gregor Brand at 12:14 PM BST
Updated: Thursday, 21 April 2005 8:06 PM BST
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Homo sapiens
Hominem sapientem magis natura Deusque faciunt quam educatio.

Posted by Gregor Brand at 12:01 PM BST
Updated: Thursday, 21 April 2005 8:04 PM BST
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Papst und Teufel
Die BILD-Zeitung erscheint heute, an Hitlers Geburtstag, mit der Schlagzeile: "Wir sind Papst". Vielleicht hatte man aber auch zwei Ereignisse des 19. April 2005 unter der Schlagzeile zusammenfassen konnen: "Deutscher wird Papst. Teufel tritt zuruck!"

Posted by Gregor Brand at 11:54 AM BST
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Sein, Bewusstsein, Dichtung
Das Bewusstsein ist als Bewusst-Sein immer auch ein Kind des Seins. Alles, was uber das Bewusstsein gesagt wird, ist auch eine Aussage uber das Sein. Alles, was Werk des Bewusstseins ist, ist auch Werk des Seins. Wer neues Bewusstsein schafft, schafft neues Sein. "Dichtung ist worthafte Stiftung des Seins", schreibt Heidegger zu Recht. Aber nicht nur Dichtung, sondern jedes bewusste - und sogar jedes unbewusste - Sprechen ist worthafte Stiftung von Sein. Jedes Reden ist Stiftung von Sein - aber nicht jedes Reden ist Dichtung.

Posted by Gregor Brand at 11:49 AM BST
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Uber Schonheit
Martin Heidegger, der dunkelhaarige und braunaugige Deutsche, schrieb: "Die Schonheit ist ein Geschick des Wesens der Wahrheit" - und schloss sich damit einem Gedanken an, den vor ihm schon viele Philosophen - z. B. der katholische Thomas von Aquin - gedacht hatten und nach ihm andere Philosophen - zum Beispiel die Katholiken Etienne Gilson und Jacques Maritain - weiter dachten und weiter denken werden. Wahrheit essentiell mit Schonheit zu verbinden: Das ist schon. Aber die Schonheit hat auf Erden so viele Milliarden von Fursprechern, dass man sich fragen muss, ob sie auch noch der Heiligung durch Philosophen bedarf oder ob es nicht sinnvoll ware, wenn Philosophen zwar nicht die Hasslichkeit loben wurden, aber zumindest auf die Gefahren der Wertschatzung von Schonheit starker aufmerksam machen wurden. Es sollte fur Menschen Wichtigeres als Schonheit geben - es sei denn, man ist der Auffassung, dass das, was am wichtigsten ist, gerade deshalb, weil es das Wichtigste ist, als "schon" bezeichnet werden sollte.

Posted by Gregor Brand at 11:36 AM BST
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Monday, 18 April 2005
De sapientia
Sapientia amica est et tristitiae et laetitiae.

Posted by Gregor Brand at 3:32 PM BST
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Sumoweisheit
Japanische Sumoringer fasten vormittags. So bleiben sie etwa 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme und ihr halbes Sumoleben ist mithin ein Fasten. In dieser alten Tradition scheint mir viel Sinn und Wissen zu liegen: Das Wissen, dass gerade die starksten Manner auch mit den kleinsten Lebewesen, zum Beispiel Darmbakterien, zurechtkommen mussen.

Posted by Gregor Brand at 9:26 AM BST
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Tuesday, 5 April 2005
Das weinselige Subjekt der Erkenntnis
Goethe schrieb als jungfraulicher Mittzwanzigjahriger im Jahr 1775 auf einer Reise in die Schweiz folgendes Poem:

" Ohne Wein kanns uns auf Erden
nimmer wie dreihundert werden,
Ohne Wein und ohne Weiber
Hol der Teufel unsre Leiber."

Zumindest, was den Wein angeht, hat Goethe - dessen IQ die amerikanische Psychologin Cox im 20. Jahrhundert posthum auf 200 geschatzt hat - sein Bestes getan, dass der Teufel seinen Leib nicht holt. In der Goethe-Biographie von K. Schulz (Goethe: Eine Biographie in 16 Kapiteln. Stuttgart, P. Reclam jun. 1999, S. 432) hei?t es:

"Uberschlagt man die vorhandenen Zahlen, gelangt man zu dem Resultat, dass er im Alter taglich zwei bis drei Liter Wein getrunken haben muss, bei Anlassen, bei denen gezecht wurde, noch mehr."

Dabei ist zu bedenken, dass er 82 Jahre alt wurde und gerade in seinen letzten Lebensjahren mit dem Faust II ein Meisterwerk geschaffen hat.

Um auf den obigen Spruch zuruck zu kommen: Es gibt naturlich keinen Anlass, seine Bedeutung uberzubewerten und es so darzustellen, als hatte Goethe auf dem Zuricher See darin seine gesamte Weltanschauung komprimiert. Auf der anderen Seite halte ich es aber auch nicht fur sinnvoll zu sagen, darin ginge es nur um korperliche Befriedigung, die mit der Seele nichts zu tun habe. Wenn Goethe schreibt, dass der Teufel die Leiber holt, dann wei? er sehr wohl, dass nach christlicher Auffassung der ganze Mensch - mit Seele UND Leib - nach dem Jungsten Gericht entweder in der Holle oder im Himmel landet. Wenn also der Teufel den Leib eines Menschen holt, dann automatisch auch seine Seele.

Ich halte es nicht fur verwunderlich, dass ich mir bei der Erorterung philosophischer Standpunkte die Frage stelle, WER welche Standpunkte vertritt. Spatestens seit Kant wird ja weithin anerkannt, dass die Bedingungen der Erkenntnis vom Subjekt der Erkenntnis abhangen. Dabei ist es nun meines Erachtens nicht damit getan zu sagen: Subjekt der Erkenntnis ist der Mensch, sondern man sollte schon fragen, welche Art von Menschen welche Erkenntnisse au?ert. Solche Fragen haben sich auch schon Philosophen in der Antike gestellt. Klassisches Beispiel dafur ist Xenophanes, dem aufgefallen war, dass die Gotter der Athiopier schwarz sind, die der Thraker blond etc.: In solchen Beobachtungen kommt klar die Erkenntnis zum Ausdruck, dass es nicht gleichgultig ist, wer sich zu etwas au?ert.

Posted by Gregor Brand at 11:02 PM BST
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Zum Begriff der Elite

Es gibt bei der Definition von Elite zwei unterschiedliche allgemeine Ansatze: Der eine Teil versteht "Elite" gewisserma?en soziologisch: Zur Elite werden danach diejenigen gezahlt, die herausgehobene gesellschaftliche Funktionen und Positionen innehaben. Der andere Teil dagegen definiert Elite uber au?ergewohnliche Fahigkeiten und Eigenschaften.

Ich personlich finde den soziologischen Ansatz ziemlich absto?end, da dabei eben nicht nach besonderen Qualitaten gefragt wird (hochstens nach der "Fahigkeit", irgendwie nach "oben" zu kommen). Deshalb gefallt es mir auch nicht, wenn beispielsweise von nationalsozialistischen, bolschewistischen und dergleichen "Eliten" die Rede ist - oder auch von CDU-, SED-, SPD-, Gewerkschafts- etc. Eliten. Leider wird nach meinem Eindruck in Veroffentlichungen der Elitebegriff meist in diesem soziologischen Sinn gebraucht. Das fuhrt dazu, dass es eine Inflation von "Eliten" gibt: In nahezu jeder abgrenzbaren Gruppe gibt es schlie?lich eine Rangordnung, die es erlaubt, die oben Stehenden als "Elite" zu kennzeichnen.

Wesentlich sympathischer ist mir die Verbindung des Elitebegriffs mit ganz besonderen POSITIVEN Fahigkeiten und Eigenschaften, unabhangig vom sozialen Status.

Man sollte darauf achten, nicht den sozialen Elitebegriff mit dem geistigen Elitebegriff zu verwechseln. Sozial oben stehende Alphamenschen sollten also nicht ohne weiteres fur besser und wichtiger gehalten und unkritisch mit dem begehrten Elite-Titel geehrt werden. Ein genialer armer Hund wie etwa der Dichter Georg Trakl stellt ungleich mehr wahre Elite dar als ein hohl brullender Lowe auf noch so hohem Thron.

Posted by Gregor Brand at 11:48 AM BST
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Sunday, 27 March 2005
Das Charisma einer Idee
Das Charisma einer philosophischen oder theologischen Idee ist fur ihre Wirksamkeit wichtiger als ihre inhaltliche Substanz.

Posted by Gregor Brand at 9:52 AM GMT
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Saturday, 26 March 2005
Der S-Typus

Der amerikanische Psychologe James McKeen Cattel schrieb 1947: "France was at all times primarily the country of abnormal psychology." Zum "Beweis" fur diese Behauptung nennt er die Namen von Liebeault, Charcot, Bernheim und Charcot.

Wenige Jahre zuvor war in Deutschland der allzu oft verunglimpfte und immer noch unterschatzte Psychologe und Philosoph Prof. Erich Jaensch (1883 - 1940) gestorben, der die gleiche Auffassung vertreten hatte und der dies damit erklarte, dass in Frankreich eben der von ihm so genannte S-Typus vorherrsche, der eine Vorliebe fur das Unnaturliche und Abseitige habe. Diesen S-Typus sah Jaensch vor allem bei Juden und Sudlandern vorherrschen, aber auch bei vielen - oft geistig sehr einflussreichen - Deutschen, etwa Martin Heidegger. Auch dies war deutsches Geistesleben im Nationalsozialismus: Der Prasident der Deutschen Gesellschaft fur Psychologie Erich Jaensch, selbst ein Freund der nationalsozialistischen Weltanschauung, bezeichnet das Denken des gleichfalls mit dem Nationalsozialismus sympathisierenden Philosophen Heidegger als krank.

Posted by Gregor Brand at 6:32 PM GMT
Updated: Thursday, 18 January 2007 8:47 AM GMT
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Wednesday, 23 March 2005
Der aktuelle Jean Paul
Jean Paul, obwohl vor zweihundert Jahren lebend, klingt teilweise sehr neu: wenn er beispielsweise schreibt, etwas sei "achttoll", oder wenn er sich einen Kunstlernamen zulegt, der von Jugendlichen heute eher mit einem Musiker aus der Karibik in Verbindung gebracht wird.

Posted by Gregor Brand at 9:50 AM GMT
Updated: Wednesday, 23 March 2005 9:50 AM GMT
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Hitler und Jean Paul
Hitler hat dazu beigetragen, dass man fast zusammenzuckt, wenn Jean Paul den "Nazionalcharakter" der Deutschen erwahnt.

Posted by Gregor Brand at 9:40 AM GMT
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Tuesday, 22 March 2005
Ein Zeitgenosse
Sein Name klingt urdeutsch, seine Herkunft ist deutsch-russisch-judisch, und seine Vorurteile sind grenzenlos wie alle Vorurteile.

Posted by Gregor Brand at 5:07 PM GMT
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Sunday, 20 March 2005
Emily Dickinson und der Begriff der Dichtung

Von Emily Dickinson stammt eine hochst dramatische Definition dessen, was Dichtung ("poetry") sei. Sie schrieb, wenn sie ein Buch lese und es mache ihren ganzen Korper so kalt, dass kein Feuer sie uberhaupt warmen konne, dann wisse sie, dass dies Dichtung sei. Wenn sie sich korperlich so fuhle, als wurde ihr die Spitze des Kopfes weggenommen, dann wisse sie, dass dies Dichtung sei. Sonst kenne sie keine Art, Dichtung zu erkennen.

Ein Gluck, dass es den meisten Dichtern anders ergeht und ergangen ist. Woran Dickinson Dichtung erkennt - ist daran nicht eher das Signum einer krankhaften Denkweise zu erkennen? Wer wirklich Dichtung auf solche extremen psychophysischen Reaktionen beschranken will, stellt sie in eine Ecke der kulturellen Welt, wo sie von ernstzunehmenden Menschen nur noch als abseitiges und letztlich vollig belangloses Phanomen registriert wird. Naturlich ist es kein Wunder, dass auf ein solches missratenes Verstandnis von Dichtkunst all diejenigen Wissenschaftler allzu gerne anspringen, die Gedichte eigentlich hassen, auch wenn sie sich, etwa als Literaturwissenschaftler, zeitlebens damit befassen. Dichtung darf nicht nur unter dem Aspekt des Erregungspotentials gesehen werden. Hat nicht der Bericht uber ein schandliches Verbrechen ein hundertfach gro?eres Erregungspotential als eine Ode von Horaz?




Posted by Gregor Brand at 8:21 PM GMT
Updated: Sunday, 20 March 2005 8:19 PM GMT
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Tuesday, 15 March 2005
Denkmaler
Es war ein Koblenzer, der Ernst Haeckel, den spater herausragenden deutschen Biologen seiner Zeit, fur die Zoologie gewonnen hat und so, abgesehen von seiner unmittelbaren eigenen wissenschaftlichen Leistung, auch auf diesem Umweg bleibenden Einfluss auf den Gang der Naturwissenschaft und des Denkens genommen hat: Johannes Muller. Intellektuell war der Biologe Muller vermutlich dem deutschen Kaiser Wilhelm I, dessen Denkmal auf dem Deutschen Eck in Mullers Heimatstadt steht, deutlich uberlegen. Aber gerade weil er so klug war, hatte Muller auch anerkannt, dass nicht nur Geistesriesen Denkmaler verdienen.


Posted by Gregor Brand at 8:14 PM GMT
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Sunday, 13 March 2005
Einsteins unterschatzte Intelligenz
Um die eigene Intelligenz im psychometrischen Sinn einigerma?en richtig beurteilen zu konnen, bedarf es zumindest gewisser Grundkenntnisse uber die allgemeine Intelligenzverteilung in einer Gesellschaft. Man muss nicht nur wissen, wozu man selbst kognitiv in der Lage ist, sondern auch eine Vorstellung haben, wozu andere geistig fahig sind. Nur intelligent oder auch hochst intelligent zu sein, reicht nicht aus, was man unter anderem an den grandiosen Selbstfehlbeurteilungen hoch begabter Menschen erkennen kann. Gerade solche Hochbegabte, die sich nicht mit Intelligenz als Fachbegriff der Psychologie beschaftigen oder die aus anderen Grunden eine zu geringe Meinung von sich haben, neigen dazu, sich selbst sehr unterschatzen. Sie halten sich erstaunlich oft fur "normal" und durchschnittlich - was sie aber in geistiger Hinsicht gerade nicht sind.

So hat beispielsweise Albert Einstein, dessen Geburtstag sich morgen jahrt, in geradezu absurder Bescheidenheit gemeint, er sei nicht intelligenter als der Durchschnitt, habe kein gutes Gedachtnis, begreife langsam ... Und Charles Darwin, herausragendes Mitglied einer von Hochbegabten strotzenden Familie, schrieb: " I have no great quickness of apprehension or wit which is so remarkable in some clever men ...". Viele weitere derartige Beispiele lie?en sich anfugen - woraus man aber andererseits nicht den Schluss ziehen sollte, alle sehr Intelligenten wurden sich unterschatzen.

Posted by Gregor Brand at 10:01 PM GMT
Updated: Sunday, 13 March 2005 10:04 PM GMT
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